ÜBER UNS

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Die Geschichte von VESTUR beginnt 2015 mit dem Vertrieb und der Montage von Sicherheitstechnik. Aus dem Nebenjob wurde schnell eine Passion und Lebensmotto. In zahlreichen Kundengesprächen mussten wir feststellen, dass Kriminalität nach wie vor ein Tabuthema ist. Das ist für uns nicht akzeptabel, so zeigte sich schnell, dass sich viele Menschen nicht mit Sicherheit beschäftigen.

 

Zu den Ursachen, weshalb dies so ist, lassen sich viele Punkte anführen. Am häufigsten kamen Erklärungen wie "ich möchte keine negativen Informationen", "das ist reine Panikmache", "bei uns passiert doch nichts" am häufigsten ist es aber schlicht Faulheit, sich proaktiv zu informieren. In den Beratungsgesprächen kam auch oft zur Sprache, wir wussten gar nicht, dass es diese Betrugsmaschen gibt, diese Sicherheitstechnik gibt und von diesen Förderungen habe ich noch nichts gehört. Das kann aus nicht sein! Somit haben wir uns hingesetzt und überlegt, wie man dies ändert. 

 

2017 haben wir dann begonnen, eine App zu entwickeln, die dies in Angriff nimmt, durch die möglichst zugängliche, übersichtliche und transparente Darstellung sicherheitsrelevante Themen. Zunächst mit schlichten Ratgebern und Tipps, die schnell mit vielen Ideen für weitere Features ergänzt wurde. Doch die wichtigste Grundlage für Entscheidungen ist, über möglichst viele Informationen zu verfügen. Daher waren wir begeistert von der Idee, Verbrechensmeldungen auf einer Karte darzustellen. Es mutete an, wie Science-Fiction, auf einen Blick geografisch aufbereitete Informationen über Straftaten zu erhalten wie etwa in Minority Report. 

Vestur Eltingerstraße leonberg

Seit Mitte 2018 haben wir eine Kooperation mit der collective mind AG in Leonberg, die unsere gesammelten Ideen in einer App zusammenfassen konnten. Grundlage ist nach wie vor Informationen an Nutzer weiter zugeben und dies mit möglichst kleinen Hürden. Bis heute haben wir über 500.000 Meldungen verarbeitet und stellen diese in unserer App geordnet dar. Wir haben für unsere künstliche Intelligenz bereits mehrere Tausend Meldungen von Hand kategorisiert und analysiert und täglich folgen mehr. 

 

Unsere Ideen haben sich nun in VESTUR die Sicherheitsapp niedergeschlagen und wir wollen Sie bereits jetzt daran teilhaben lassen. So soll VESTUR von Nutzer als einen Helfer, Werkzeug und Ratgeber an dessen Seite verstanden werden. Wir wissen, dass wir noch viele Fehler beheben müssen und werden dies sukzessiv auch tun. Wenn Ihnen Fehler auffallen oder Sie weitere Anregungen haben, lassen Sie es uns wissen.

In den kommenden Monaten werden wir die Grundfunktionalität unserer App bundesweit schaffen. Das beinhaltet, dass wir sämtliche Regionen in Deutschland über einen längeren Zeitraum auf korrekt verortet Meldungen und korrekt kategorisierte Meldungen prüfen. Darauf hin werden wir unsere gesammelten Features nachliefern von Benachrichtigen bis zur Verbrechensvorhersage. 

Wir wollen mit VESTUR der größte Sicherheitsansprechpartner werden und Ihnen bei sämtlichen Sicherheitsanliegen weiterhelfen. Werden Sie bereits jetzt VESTUR-Nutzer oder Partner und helfen Sie aktiv mit Sicherheit zu schaffen.

"Wir dürfen nicht aus Angst oder Ressentiments über Kriminalität schweigen. Vielmehr müssen wir alle anfangen, uns mit Sicherheit auseinander zu setzten. Fortschritt kann nur dort entstehen, wo alle Akteure zusammen treffen und Information ausgetauscht werden." 

Gründer und verantwortlicher für VESTUR Valentin Mattis

UNSERE ARBEIT

Wir erhalten von den öffentlichen Stellen von Polizei, Feuerwehr, THW etc. die Meldungen. Unsere Tipps und Tricks erhalten wir von der Polizei Baden-Württemberg darüber hinaus besteht keine Kooperation oder Absprache mit diesen.

Die Gründer Valentin Mattis und Armin Bär über VESTUR